»Shadow of the Colossus«: Platz 4 im SPIEGEL Games-Kanon
»Shadow of the Colossus« ist ein bedrückendes Paradoxon: Wir dürfen uns frei in seiner Welt bewegen. Gleichzeitig zwingt uns das Spiel, niederträchtige Dinge zu tun.
»Shadow of the Colossus« ist ein bedrückendes Paradoxon: Wir dürfen uns frei in seiner Welt bewegen. Gleichzeitig zwingt uns das Spiel, niederträchtige Dinge zu tun.
Ein kleiner Krieger verirrt sich in eine Welt aus schmalen, verwinkelten Tunneln, purer Finsternis und übermächtigen Gegnern. Doch wer sich einmal nach Heilandsnest wagt, will nie wieder weg.
Eine SPIEGEL-Jury hat die besten Videospiele gekürt – und Leserinnen und Leser abstimmen lassen, wie sie gewertet hätten. Hier sehen Sie das Ergebnis: die Top 50 Games der SPIEGEL-Leser.
Und was ist mit Strategiespielen, Simulationen, MMOs? Eine SPIEGEL-Jury hat die 50 besten Videospiele gekürt – und sich damit nicht nur Freunde gemacht.
Die Straße von Hormus sei vollständig geöffnet, behauptet US-Präsident Donald Trump. Neue Zahlen der Weltschifffahrtsorganisation zeigen etwas anderes. Besonders bedrückend sie die Lage für die Tausenden betroffenen Seeleute.
Der Auftakt in die neue Bundesliga-Saison wird zu einer Machtdemonstration des Meisters. Betrüblich für die Liga: Das 5:1 gegen den VfB Stuttgart liefert Indizien, warum die Bayern noch stärker sein könnten als in der Vorsaison.
Anders als die Regierungschefs vieler anderer von Trump mit Zöllen überzogenen Länder macht der kanadische Premier Mark Carney keine Anstalten nachzugeben. Trotz der wirtschaftlichen Abhängigkeit von den USA ist Kanada in der stärkeren Position.
In der SPD mehren sich Rufe nach einer stärkeren Regulierung der hohen Benzinpreise. Verkehrspolitikerin Isabel Cademartori sagte dem SPIEGEL: »Die Mineralölkonzerne haben uns ins Gesicht gelogen.«
Die offiziellen Milliardenkosten der Technologiekonzerne für den KI-Ausbau sind nur die Spitze des Eisbergs. Außerhalb ihrer Bücher machen Alphabet, Meta, Microsoft und Co. eine noch größere Schuldenorgie. Diese versteckten Risiken sind nur schwer zu d…
Die offiziellen Milliardenkosten der Technologiekonzerne für den KI-Ausbau sind nur die Spitze des Eisbergs. Außerhalb ihrer Bücher machen Alphabet, Meta, Microsoft und Co. eine noch größere Schuldenorgie. Diese schleichenden Risiken sind nur schwer zu…
Autos aus China filmen Straßen, Gebäude und Menschen: Ein Risiko, sagen deutsche Sicherheitsbehörden. Wie man der Gefahr begegnen kann, zeigt ausgerechnet die Volksrepublik selbst.
Bei ihren umstrittenen Abschieberazzien könnte die US-Einwanderungsbehörde ICE bald hundeähnliche Roboter nutzen. Die kommen auch in Deutschland bereits im Einsatz.
Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada trifft den stillsten Ort des Alltags: In den USA wächst die Sorge vor teurerem Klopapier. Hersteller warnen vor Hamsterkäufen – gerade sie könnten die Versorgung mit den begehrten Rollen gefährden.
Bei einem Brand in einer Berliner Geflüchtetenunterkunft war die Feuerwehr mit Dutzenden Kräften im Einsatz. Drei Personen müssen ins Krankenhaus, mehrere Bewohner benötigen vorerst eine neue Bleibe.
Ein früherer Schüler ärgert sich, dass vor seinem Abitur teilweise ein Drittel der Stunden gar nicht stattfanden. Die Behörde sieht darin kein Problem. Nun liegt der Fall vor Gericht.
»Unterschiedlich gelagerte Fälle sexualisierter, physischer und psychischer Gewalt«: Die Vorwürfe gegen einige Fans des FC St. Pauli sind massiv. Veröffentlicht hat sie die eigene Gruppierung.
Für vollelektrische Autos aus chinesischer Produktion gelten bereits Ausgleichszölle. Nun will Carsten Schneider sie auch für Plug-in-Hybride einführen. »Wir sind weltoffen, aber nicht naiv«, sagt der Umweltminister.
Müssen Arbeitnehmer bald schon am ersten Krankheitstag zum Arzt? Über das umstrittene Vorhaben will Arbeitsministerin Bas jetzt noch einmal mit dem Koalitionspartner verhandeln.
Butter statt Margarine – oder umgekehrt? Im Netz kursieren viele Tipps, welche Fette die besten sind. Hier erklärt ein Ernährungsforscher, welche Empfehlungen fundiert sind. Und was gesundes Essen ausmacht.
Noch nie mussten Firmen so viel für krankheitsbedingte Lohnfortzahlung zahlen – rund 85,6 Milliarden Euro. Höhere Löhne, mehr Beschäftigte und ein hoher Krankenstand treiben die Kosten. Um die Ursachen wird gestritten.
Eine neue Umfrage bringt der Mitte ein Fünkchen Hoffnung. In Island geht es auch um ein wichtiges Signal für Europa. Und: Wo deutsche E-Autos nicht mithalten. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Hitze ohne Ende und verheerende Waldbrände – also lieber nicht mehr in den Sommerurlaub nach Italien, Frankreich oder Spanien? Ein Tourismusforscher über Entscheidungen, die Urlauberinnen und Urlauber treffen müssen.
Rettungsteams ringen im Himalaja mit den Schlammmassen und kämpfen sich durch Tunnel. Die Zahl der Toten hat sich auf knapp 600 erhöht, mehr als 2500 Personen werden vermisst.
Siemens-Chef Busch sieht die Künstliche Intelligenz nicht als Blase, sondern als größte Wette der Geschichte auf Technologie. Umso mehr stört ihn der Regelungseifer aus Brüssel. Mit zu vielen Vorschriften könnte Europa hinter den globalen Wettbewerbern…
Ratten gehören zu New York wie der Käse auf die Pizza, mag man meinen. Nun aber meldet die Stadtreinigung Erfolge im Kampf gegen die Nager, die Infektionskrankheiten übertragen können. Dafür gibt es Gründe.
Dolly Parton prägte mit ihrer Musik Generationen. Nun soll die verstorbene Country-Ikone in Nashville auf besondere Weise geehrt werden.
Mehr als 85 Milliarden Euro: Noch nie mussten Firmen hierzulande so viel für krankheitsbedingte Lohnfortzahlung zahlen. Die Zunahme bedeutet nicht zwingend, dass die Menschen öfter krank sind.
Privatstraße durch Amerikas bekanntesten Nationalpark: Die Trump-Regierung verhandelt wohl über den Verkauf von Land im Yosemite an einen Immobilienentwickler aus Nevada. Naturschützer sprechen von einem Angriff auf das Volk.
Die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Dass der von Trump eingesetzte Notenbankchef die Zinsen erhöhen könnte, galt an der Wall Street bislang als unwahrscheinlich. Mit seiner entschiedenen Rede zur hartnäckigen Inflation sorgt Warsh bei den Anlegern für einen Stimmungsumschwung.
Rembrandts »Porträt der Catrina Hooghsaet« ist für die britische Regierung eines der »außergewöhnlichsten Spätwerke« des niederländischen Malers. Eine Ausfuhrsperre soll nun dabei helfen, dass das Kunstwerk im Land bleiben kann.
Behörden und Ermittler stehen vor einem Rätsel: Wie konnte Windkraftgauner Hendrik Holt fliehen? Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft machte jetzt Angaben zu einer Nachricht des verurteilten Betrügers.
Brüssels Staatsanwaltschaft warnt mit eindringlichen Worten vor der zunehmenden Schusswaffengewalt in der belgischen Hauptstadt: »Jeder kann von einer Kugel getroffen werden.« Die Polizei benötige mehr Ressourcen.
Die USA liefern Deutschland vorerst keine Tomahawk-Raketen. Für Abhilfe könnte ein US-Rüstungsunternehmen sorgen, das in Sachsen Marschflugkörper fertigen will – offenbar mit Bauteilen aus Europa.
Das DFB-Pokalfinale verlor Stuttgart vor wenigen Monaten gegen den FC Bayern. Nun geht es zum Bundesliga-Saisonauftakt nach München. Was ist drin für den VfB? Verfolgen Sie die Partie im Liveticker.
An einem Strand im Süden Spaniens ist eine 47-jährige Deutsche tot aufgefunden worden. Die Polizei hat ihren italienischen Partner unter Tatverdacht festgenommen und schließt geschlechtsspezifische Gewalt nicht aus.
Kurzer Rock, tiefer Ausschnitt, keine Schuhe: Teilen der Münchner Stadtverwaltung waren die Frauenfiguren am »Teufelsrad« zu stereotyp. Die Betreiberin hat nachgerüstet.
Am Abend startet die Bundesliga – und echte Bayern-Konkurrenz im Titelrennen ist nicht in Sicht. Spannender sind Trainerexperimente und der Abstiegskampf. Prognose: Einen großen Traditionsclub erwischt es.
Eine Kinderärztin wirft dem Kanzler im TV »menschenverachtende« Gesetze vor. Jacob Maske vom Berufsverband der Kinderärzte formuliert es anders: Die Folgen des Sparpakets könnten »asozial« sein und Eltern finanziell belasten.
In einer Hamburger Wohnsiedlung machen sich Schädlinge breit, der Vermieter unternimmt zu wenig dagegen, heißt es von den Bewohnern. Und dann klaffen auch noch Risse im Mauerwerk.
Über sein Handeln lässt der neue Fed-Chef Warsh die Märkte ausdrücklich im Unklaren. Aber er benennt ein Problem, dass die US-Notenbank zum Eingreifen zwingen könnte. Analysten sehen darin Andeutungen für eine Zinsanhebung.
Die Bundesliga startet in eine neue Spielzeit, der Meister steht praktisch schon fest. Norwegen hat einen neuen König. Und »Crashout«, »Peak« oder »Ragebait« konkurrieren um den Titel »Jugendwort des Jahres«. Das ist die Lage am Freitagabend.
Der CDU-Politiker Sepp Müller schlägt vor, stärker auf Kohlestrom zu setzen, um so die Energiekosten zu senken. Folgen für den Klimaschutz ließen sich durch Zertifikatehandel begrenzen. Der Koalitionspartner SPD sieht das anders.
110 Märkte hat die Baumarktkette Hellweg unter ihrem oder dem Namen BayWa betrieben. Doch steigende Kosten und Kaufzurückhaltung bedeuten das Ende. Nur für ein Drittel der Einrichtungen gibt es wohl eine Zukunft. Hundert verlieren ihren Job.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist seine erste Bewährungsprobe: Wolfgang Kubicki will seine Partei über die Fünfprozenthürde hieven. Aber die Umfragen verheißen für die FDP nichts Gutes.
US-Präsident Donald Trump treibt die US-Inflation mit seinem Krieg gegen Iran hoch. Schon länger fordert er deshalb Zinssenkungen von seiner Notenbank. Deren neuer Chef deutet nun das Gegenteil an.
Die US-Regierung will den Iran mit den angeblich „härtesten Sanktionen“ aller Zeiten völlig isolieren. Von einem „wirtschaftlichen D-Day“ ist die Rede. Der Ökonom Klaus-Jürgen Gern beschreibt, wie tief die Krise im Iran ist – und warum die Sanktionen d…
Abkühlen mitten in der Hauptstadt: Wenn es nach den Grünen geht, soll das künftig auch in der Spree möglich sein. Laut dem Berliner Spitzenkandidaten ist das Projekt realistisch und einfach.
Alternde Punkrocker können es auch sanft. Die Toten Hosen hatten auf ihrer Abschiedstournee »Trink Aus! Wir Müssen Gehen« in Hamburg Gäste aus verschiedensten Musikgenres dabei.
Hinter dem Cyberangriff auf Berlin steckt die Ransomware-Gang Rhysida. Die Hacker behaupten, fast sechs Terabyte teils kritischer Daten erbeutet zu haben, wollen dafür gut zwei Millionen Euro – und setzen eine Frist.