Ameisengroße Radios sollen die Welt verbinden
Ingenieure an der amerikanischen Stanford-Universität haben ein ameisengroßes Radio auf einem Chip entwickelt. Die Technik – eine Art RFID 2.0 – braucht keine Batterie und könnte dem Internet der Dinge zum Durchbruch verhelfen.
Ingenieure an der amerikanischen Stanford-Universität haben ein ameisengroßes Radio auf einem Chip entwickelt. Die Technik – eine Art RFID 2.0 – braucht keine Batterie und könnte dem Internet der Dinge zum Durchbruch verhelfen.