Flüchtlingskrise: Warum uns das Netz zum Handeln treibt
Weltverbesserer war lange ein Schimpfwort, doch jetzt handeln die Leute einfach. Dass soziale Medien eine so große gefühlte Nähe zum Leid von Flüchtlingen erlauben, schlägt sich in Hilfsbereitschaft nieder – aber auch in Hass.